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Nutrition – Brot

Brot – ob zum Frühstück, als Pausenbrot, oder zum Abendessen – in kaum einem Land wird mehr davon gegessen als in Deutschland.

Theoretisch können Babys schon ab Beikoststart Brot essen – aber eigentlich brauchen sie es nicht. Der Getreidebrei reicht aus, um genügend Ballaststoffe und Nährstoffe zu sich zu nehmen, besonders in Verbindung mit Gemüse. Trotzdem ist Brot interessant, vor allem, wenn die Kleinen ihre Eltern dabei beobachten, wie morgens, mittags oder abends eine „Stulle“ gegessen wird. Man kann beim BLW gerne mal ein Häppchen Brot geben, auf dem die Kleinen knabbern können. Das macht den meisten Kindern großen Spaß, da sie so neue Texturen und Geschmäcker entdecken. Gerade beim Zahnen kann (nicht zu harte) Brotrinde gegeben werden, um den Druck auf dem Zahnfleisch zu lindern – aber nur, wenn der Spatz das schon im Sitzen schafft. So kann man gleichzeitig dafür sorgen, dass die Kleinen ein wenig Nahrung zu sich nehmen (ein bekanntes Problem, wenn wieder ein Zähnchen kommt).

Belag braucht man noch nicht – ein wenig Butter reicht völlig aus, damit das Brot nicht trocken ist. Auf jeden Fall aber genug zu trinken geben! Auch das saftigste Brot ist trockener als ein Getreidebrei. Wenn eure Kleinen noch keine Zähnchen haben, sollte man weiches Brot ohne Körner oder Samen geben (sonst wird der Darm überlastet). Aber kein Toastbrot, sollte es auch noch so weich sein – es enthält zu viel Zucker. Am besten eignet sich feines Weizenmischbrot oder auch ein leckeres Roggenbrot.

Wenn ihr selbst backt, könnt ihr auch perfekt darauf achten, dass nicht zu viel Salz enthalten ist. Ihr könnt sogar mit verschiedenen Variationen experimentieren (süßes Bananenbrot, saftiges Zucchinibrot oder ein herzhafter Brotlaib mit Möhren).

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